Wir stellen uns gerne vor

Unsere Gemeinde besteht bereits seit dem Jahre 1874. Schon in den Jahren vor den beiden Weltkriegen gaben die Mütter und Väter unserer Gemeinde den Namen „Immanuelskirche“. Sie wollten damit ausdrücken, was sie erlebt hatten, was sie glaubten und worauf sie hofften: „Gott ist mit uns“. Er ist an unserer Seite. Er sucht die Gemeinschaft mit uns und möchte uns Menschen nah sein. Wer auf dieser Website stöbert, wird verspüren, dass dies mehr als ein frommer Wunsch längst verstorbener Menschen ist. Unsere Väter und Mütter haben erlebt und erfahren, dass hinter diesem Namen eine erfahrbare Wahrheit steht. Gott war in all den Jahren mit unserer Gemeinde, in den Jahren der Gründung, in den Jahren des Kirchenbaus, in den Kriegsjahren und der Zeit des Wiederaufbaus. Und wir erleben es bis heute in unseren Gottesdiensten, in den Gruppen und Mitarbeiterkreisen: Immanuel – Gott ist mit uns. Wir wünschen Ihnen, dass Sie beim Stöbern und Kennenlernen entdecken, dass die Immanuelskirche ein Ort ist, an dem der Himmel aufreißt, an dem Gott spürbar ist, eine Adresse Gottes in dieser Stadt und wir würden uns freuen, wenn diese Website Sie ermutigt, einmal in einer unserer Veranstaltungen vorbeizuschauen und uns anzusprechen!
Pastor Ronald Hentschel

4. Ökumenische Bibelwoche in den Claudius-Höfen

Zu-Mutungen

Jesus im Matthäusevangelium

29. Mai – 2. Juni 2017

Für diese Bibelwoche sind Texte aus dem Matthäusevangelium vorgesehen. Der Evangelist stellt Jesus gleich zu Beginn tief in die Geschichte seines Volkes Israel. Er lässt keinen Zweifel daran, dass Jesus als Jude in seinem Volk gelebt und gewirkt hat. Zugleich lässt er eine Öffnung hin auf die Völkerwelt aufscheinen – am Anfang andeutend, am Ende programmatisch. Er mutet also den Völkern den an einem römischen Kreuz hingerichteten Jesus auch als ihren Messias zu. Anders ausgedrückt: Er macht ihnen Mut, auf diesen Jesus ihr Vertrauen zu setzen. Den Grund dieser Zu-Mutung erkennt er darin, dass er in und durch Jesus Israels Gott wirken sieht, wie ihn seine jüdische Bibel bezeugt. So stellt er Jesus in drei Rollen dar: als Lehrer, als messianischen König und als von Gott beauftragten künftigen Richter. Alle drei Aspekte treten in den für die Bibelwoche ausgesuchten Texten in Erscheinung.

 

 

Montag, 29. Mai 2017, 19.00 Uhr

Jesus: Messias aus Israel – Messias für die Völker (Matthäus 1,1–17; 2,1–12)

Prof. Dr. Peter Wick, Evang.-Theol. Fakultät der Ruhr-Universität Bochum

Dienstag, 30. Mai 2017, 19.00 Uhr

„Hört, wen Jesus glücklich preist!“ (Matthäus 5,1–12)

Dr. Jens-Christian Maschmeier, Wiss. Mitarbeiter, Evang. Hochschule Freiburg

Mittwoch, 31. Mai 2017, 19.00 Uhr

Das Ende des Wartens? (Matthäus 11,2–19)

Prof. Dr. Thomas Söding, Kath.-Theol. Fakultät der Ruhr-Universität Bochum

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19.00 Uhr

Es ist nicht „alles egal“. Zur Rede vom Endgericht (Matthäus 25,31–46)

Prof. Dr. Beate Kowalski, Institut für Katholische Theol. der TU Dortmund

Freitag, 2. Juni 2017, 19.00 Uhr

Was am Ende zählt … und zu erzählen ist (Matthäus 27,45–54; 28,16–20)

Prof. i.R. Dr. Klaus Wengst, Evang.-Theol. Fakultät der Ruhr-Universität Bochum

Anschließend Agapefeier (liturgisch gestaltetes festliches Essen)

 

Ort: Claudius-Saal der Claudius-Höfe (Zugang über Düppelstr. 22 oder

Mauritiusstr. 26; Parkmöglichkeit in der Tiefgarage am Hauptbahnhof)

Veranstalter: KuKuC e.V. (Kunst und Kultur in den Claudius-Höfen); Katholische Pfarrei St. Peter und Paul; Evangelische Gemeinde Bochum; Immanuelskirche Bochum; Katholisches Forum Bochum; Evangelische Stadtakademie Bochum; Matthias-Claudius-Sozialwerk Bochum

Regelmäßige Veranstaltungen

Kindergottesdienst ab 3 J. So, 10.00 Uhr
Gemischter Chor Di, 20.00 Uhr
Gemeindegebetstreffen Mi, 18.30 Uhr
Probe Anbetungsteam Mi, 19.30 Uhr
Gemeindeunterricht 14-täg. Fr, 16.30 Uhr
Jungschar ab 8 J. Fr, 17.00 Uhr
Jugend  14-25 J. Fr, 18.30 Uhr
Instrumentalkreis nach Bedarf  

Herrnhuter Losungen

Tageslosung von Montag, 24. Juli 2017
Ich will euch Hirten geben nach meinem Herzen, die euch weiden sollen in Einsicht und Weisheit.
Bringt Bitten und Fürbitten und Dank für alle Menschen vor Gott! Betet für die Regierenden und für alle, die Gewalt haben, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, in Ehrfurcht vor Gott und in Rechtschaffenheit.

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